Regionales Holz für das Feuerwehrhaus in Alpirsbach

Revierleiter Jan Meirle und Bürgermeisterin Vanessa Schmidt neben einer großen Tanne
Revierleiter Jan Meirle und Bürgermeisterin Vanessa Schmidt im Alpirsbacher Stadtwald (Bildrechte: Landratsamt, Dorothea Krauth)

Die Stadt Alpirsbach setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung. Beim Neubau des Feuerwehrhauses kommt Holz aus dem eigenen Stadtwald zum Einsatz. Unter der Leitung von Revierleiter Jan Meirle wurden gezielt Weißtannen ausgewählt und gefällt. Das Holz soll als hochwertige Verkleidung des modernen Gebäudes dienen.

Mit der Entnahme dieser Weißtannen wird gleichzeitig Licht und Platz für die Naturverjüngung geschaffen. Denn nur mit genügend Licht am Boden können sich die Baumarten verjüngen und dadurch weiter Kohlenstoff speichern. Durch die Nutzung von Tannen aus dem eigenen Stadtwald werden Transportwege reduziert und gleichzeitig lokale Sägewerke gestärkt.

Die Stadt Alpirsbach hat die Vorteile von Holz aus regionaler, nachhaltiger Waldwirtschaft erkannt und setzt deshalb auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Durch die Verwendung im Bauwesen wird zusätzlich außerhalb des Waldes CO2 im Holz langfristig gebunden.

Das Feuerwehrhaus in Alpirsbach zeigt daher vorzüglich, wie regionale, nachhaltige Ressourcen sinnvoll genutzt und gleichzeitig Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.