Die Weißtannen für das Alpirsbacher Feuerwehrhaus kommen ins Sägewerk

Wie bereits berichtet, wurden im Stadtwald Alpirsbach sorgsam ausgewählte Weißtannen gefällt, fachgerecht aufgearbeitet und sortiert um später als Fassadenverkleidung für das neue Feuerwehrhaus zu dienen. Nun hat der nächste Schritt auf dem Weg der Weißtannen begonnen – das Sägen. Die wertvollen Stämme wurden in ein regionales Sägewerk transportiert, wo sie zu hochwertigem Bauholz weiterverarbeitet werden.

Bereits bei der Anlieferung im Sägewerk erfolgt eine genaue Kontrolle jedes einzelnen Stammes. Dabei werden Länge, Durchmesser und Holzqualität nochmals überprüft. Anschließend werden die Stämme entsprechend ihrer Eigenschaften für die weitere Verarbeitung eingeteilt. Ziel ist es, aus jedem Stamm die bestmöglichen Holzprodukte zu gewinnen und den wertvollen Rohstoff effizient zu nutzen.

Vor dem Einschnitt werden die Stämme entrindet. Die Rinde wird dabei nicht entsorgt, sondern kann beispielsweise energetisch genutzt oder zu Rindenmulch weiterverarbeitet werden. Danach gelangen die Weißtannenstämme zur Sägeanlage und werden mit modernster Technik präzise aufgeschnitten.

Vor dem Einschnitt werden die Stämme entrindet. Die Rinde wird dabei nicht entsorgt, sondern kann beispielsweise energetisch genutzt oder zu Rindenmulch weiterverarbeitet werden. Danach gelangen die Weißtannenstämme zur Sägeanlage und werden mit modernster Technik präzise aufgeschnitten.

Anschließend kann das Holz für des Feuerwehrhauses verwendet werden. Mit der Verarbeitung der Weißtannen im regionalen Sägewerk wird ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung des neuen Feuerwehrhauses vollzogen. Die Verwendung des stadteigenen Holzes verkürzt Transportwege, stärkt die regionale Wertschöpfung und macht die nachhaltige Bewirtschaftung des Stadtwaldes unmittelbar sichtbar.

So entsteht aus den Weißtannen des Alpirsbacher Stadtwaldes Stück für Stück eine moderne Gebäudefassade für die Feuerwehr – gefertigt aus einem nachwachsenden Rohstoff.